Wir wollten euch heute mal erzählen, warum wir unter dem Fell ein kleines, aber ziemlich wichtiges Geheimnis tragen: einen Mikrochip.
Klingt erstmal nach Science-Fiction, oder? Es ist einfach ein winzig kleines Ding, das unter unserer Haut sitzt (meist zwischen den Schulterblättern) und uns eine eindeutige Nummer gibt. Quasi unser „Personalausweis“, nur eben katzentauglich.

Unsere Menschen sagen, das sei besonders wichtig, weil wir auch ins europäische Ausland reisen – und da ist der Chip Pflicht. Aber ganz ehrlich: Auch wenn wir einfach nur im heimischen Garten herumstromern, ist so ein Chip super sinnvoll. Denn wenn wir uns mal verlaufen sollten (nicht, dass wir sowas jemals tun würden… hüstel), kann ein Tierarzt oder das Tierheim mit einem Lesegerät herausfinden, wer wir sind – und zu wem wir gehören.
Aber der Chip allein reicht nicht!
Die echte Magie beginnt erst, wenn man sich bei TASSO registrieren lässt. Unsere Menschen haben das sofort gemacht – kostenlos! Sie haben unsere Chipnummer dort hinterlegt und gleich unsere wichtigsten Daten angegeben (Name, Aussehen, unsere Menschen mit Telefonnummer usw.).
Als Dank gab’s eine kleine TASSO-Marke, die wir ans Halsband hängen – sieht fast aus wie ein stylisches Accessoire, finden wir. Wenn wir mal unterwegs gefunden werden, kann TASSO dank Chip und Registrierung unsere Menschen ganz schnell kontaktieren. Das kann im Ernstfall wirklich Leben retten.
Natürlich freut sich TASSO über Spenden – und wir finden: Wer jeden Tag dafür sorgt, dass verlorene Tiere wieder nach Hause finden, hat jede Menge Leckerli verdient!
Also, liebe Katzenfreunde da draußen:
Ein Chip tut nicht weh, kostet nicht viel – und kann im Fall der Fälle den Unterschied machen. Und mit der Registrierung bei TASSO seid ihr (und wir) auf der sicheren Seite.
Bleibt neugierig – aber kommt immer sicher nach Hause.
Schnurrende Grüße
Eure Aria & Roxi 🐾🐾





