Heute erzĂ€hlen wir euch von einem Abenteuer, das eindeutig nicht unserer Idee entsprungen ist: Klosterruinen finden. DrauĂen. Bei KĂ€lte. Mit echten Pfoten.
Unsere Menschen fanden das natĂŒrlich total romantisch.
Wir fanden es eher⊠frisch. Sehr frisch.
Kaum waren wir aus dem warmen Auto raus, zog uns ein eisiger Wind durch Fell und Schnurrhaare. Aria stapfte wie eine kleine Erstbesteigerin vorneweg, wĂ€hrend Roxi jedes zweite Mal prĂŒfte, ob die Pfoten noch dranwaren. (Spoiler: waren sie.)
Der Weg fĂŒhrte durch raschelnde BlĂ€tter, ĂŒber verwurzelte Pfade und vorbei an moosigen Steinen, die schon sehr, sehr lange dort lagen.
Und dann standen wir endlich dort, wo frĂŒher einmal ein Kloster war. Viel zu sehen gibt es heute nicht mehr â nur ein paar verstreute Steinreste, ein Hauch Geschichte⊠und zwei leicht durchgefrorene Siamkatzen, die sich plötzlich wie Heldinnen eines epischen Abenteuers fĂŒhlten.
Nach dem letzten Schnuppern an Stein und Moos gingâs aber sehr schnell zurĂŒck in Richtung WĂ€rme.
Man hat uns ja eine Heizung versprochen. Und Snacks. Vor allem Snacks.
Fazit:
Klosterruinen? Schön.
Abenteuer? Ja.
KĂ€lte? Nein danke.
Unsere Empfehlung: Ruinen lieber im Sommer erkunden. Mit Picknick. Und Thunfisch.




